Der Leidensweg der Fahrenden-Familie um Peter Birchler (Bild) aus Schmerikon ist lang: Immer wieder wurde sie von ihren Stand-
Ein Zuhause für Fahrende
plätzen weggewiesen, wenn nötig mit der Polizei. Nach dem unverständlichen Widerstand der Schänner zeigt nun Uznach endlich Herz: Es willigt ein, das vom Kanton gekaufte Grundstück am Aabach, zwischen Schmerikon und Uznach, als endgültiges Zuhause der Sippe zu akzeptieren. Die Teilumzonungen liegen noch bis 5. Juni öffentlich auf. Das Glück der Fahrenden ist gross - wenn jetzt nur nichts mehr passiert!
Aus: Obersee Nachrichten, 16. Mai 2002, S. 3
