"Jenisch wird novus mehr tibert. Reminiszenzen bleiben",

heißt es in einem Gedicht von Romed Mungenast. Jenisch wird nicht mehr gesprochen, Erinnerungen bleiben. Der jenische Lyriker und Volksgruppenaktivist Romedius Mungenast ist am 26. Februar 2006 an den Folgen einer Krebserkrankung in Innsbruck verstorben. Der Verlust dieses österreichischen Jenischen, der seiner Volksgruppe als Erster in Lande hörbare Stimme und sichtbare Gestalt gegeben hat, ist groß. Für die österreichischen und die europäischen Jenischen. Denn Romed Mungenast hat wie kein anderer Verdienst an der Bewahrung und Weitergabe der jenischen Sprache und Kultur.

Von Simone Schönett

Während heute, am 6. März, in Innsbruck aus allen Himmelsrichtungen viele Jenischen zusammenkommen, um Romedius Mungenast, geboren 1953, von dieser Welt zu verabschieden, muss ich hier sitzen. In Kärnten. An meinem Schreibtisch. Die Schneemassen haben mich dazu gezwungen; die Natur hat uns (wieder einmal) gezeigt, von welcher Kraft sie ist. Ich sitze hier fest.
Die Natur! Die wurde uns Jenischen oft vorgeworfen. Unsere "jenische Natur". Die wurde vielen von uns "ausgetrieben", die "Natur", vom Staat, von der Fürsorge, von der Wissenschaft, und das nicht nur während des NS-Regimes. Auch bereits davor. Und auch danach.
Die "Natur", die den Jenischen ausgetrieben wurde, das war unsere Kultur . Nur haben wir das nie so genannt.
Wir nennen es Lebensweise.

Als Romed Mungenast in den 1980er Jahren begann, Gedichte in jenischer Sprache zu schreiben, da schien es, als wäre das jenische Volk in Österreich längst in der Assimilation verschwunden. Seine 1990 in dem Band "Österreichische Lyrik - und kein Wort Deutsch", im Haymon-Verlag erschienenen Gedichte zeugten, erstmals in der Geschichte der Zweiten Republik, öffentlich von der Existenz der jenischen Minderheit in Österreich. Mungenasts Gedichte sind also nicht nur literarisch interessant, sondern auch wichtige und markante Dokumente jenischer Lebensweise.

Aus: Jenische Reminszenzen, Eye-Verlag, Landeck, 2001:

Inser Patrus!

Inser Patrus!
an gwanten schein
paradebl
bauserisch dein zink
deine medine stolft
tiberisch gwant und dof
in terra und oberkünftig
maro, lehm
leng uns den butt
und stumpf novus auf d´┐Żulmen
insere bummen pfreimen wir
bei deiner schanklerei
kneis
wir sein deine ranggerlen, gampis, galmen
Amen


Vater unser!
Guten Tag, mein Gott
gefürchtet sei dein Name
dein verheißenes Land kommt
was du sagst ist gut und so sei es
hier auf Erden und oben
Brot gib uns
und Essen
und sei nicht zornig auf uns Menschen
unsere Schuld bezahlen wir
bei deinem Gericht
versteh aber
wir sind alle deine Kinder
Amen

Dieses Gebet von Romed Mungenast soll an dieser Stelle stehen, als Anfang.
Doch wo weiter ansetzen, bei einem so vielfältigen Menschen, der nicht nur literarisch, sondern auch politisch und pädagogisch tätig war. Der durchaus als der Pionier der österreichischen Jenischen bezeichnet werden kann.
Soll ich ansetzen dabei, dass "das Gegenteil von Vielfalt die Einfalt ist", wie er gerne sagte? Oder dabei, dass Vielfältigkeit ohnehin Teil jenischer Lebensweise ist?
Oder doch eher den LeserInnen an dieser Stelle einen Wink geben, wer denn nun diese Jenischen sind? Die Kurzform: Jenische, neben Sinti und Roma, eine weitere Ethnie des "Fahrenden Volkes". Jenische leben in ganz Europa, ihre Herkunft ist weitgehend ungeklärt, vermutlich sind wir ein europäisch-indigenes Volk mit keltischem Ursprung.
Romed Mungenast meinte immer: "Wir Jenische fragen uns nicht, woher wir komme. Wir sind einfach da." Das sehe ich genau so. Es gibt uns einfach. Das "Woher" zu klären, das interessiert andere, Historiker etwa, die meinen, wir wären einfach landlos gewordene Bauern, oder Sozialromantiker, die uns als "weiße Zigeuner" erklären. Mich langweilt dieses institutionalisierte Forschen zusehends. Dabei habe ich gerade dabei Romedius Mungeast kennengelernt. Ich, eine junge österreichische Jenische, die für ihre Diplomarbeit über Jenische in Österreich recherchierte. Das ist jetzt 10 Jahre her. In diesen Jahren hat Romed viel bewegt. Geglückte und missglückte Projekte, von denen sicherlich die Ausstellung über Jenische 2001 im Bezirkslandesmuseum Landeck zu den größten und geglücktesten zählt. Missglückt ist unser gemeinsamer Versuch im Jahr 2002 mit dem jenischen Verein: Wir hatten mit den psychischen Spätfolgen von traumatisierten Volksgruppenmitgliedern zu kämpfen.

Romed Mungenast hat den Dialog mit allen gesucht. Mit Roma und Sinti ebenso, wie mit Wissenschaftern, Politikern. Das hat ihn zu einer wichtigen Integrationsfigur gemacht. Und zu einer umstrittenen Person in der (weitgehend unsichtbaren) "Jenischen Community" zugleich. Von Natur war die Rede. Von Traumata. Von Spätfolgen.
Unerfreuliche Dinge. Nein, nein, nicht nur in der Zeit des nationalsozialistischen Regimes, das die meisten Jenischen aufgrund ihrer ungeklärten Herkunft überlebten. Kindeswegnahmen, Zwangsterilisationen, auch in der Zweiten Republik, auch unter der Rot-Weiß-Roten Fahne, ja, ja. Das ist bekannt. Zumindest ist es meiner Minderheit bekannt. Bis in die 1970er Jahre, ja, ja. Von den Diskriminierungen im Alltag ganz zu schweigen. Von den Sonderschulen. Den Kinderheimen, den Maßnahmen einer Einrichtung, die sich Fürsorge nennt. Das System einer Mehrheit, die meint zu wissen, was die Minderheit braucht. Eine Mehrheit, die uns als Minderheit gar nicht mal sieht. Weil uns schon viele Mehrheiten zur Anpassung gezwungen haben.
Das jenische Volk in Österreich ist unsichtbar. Wir sind nicht gezählt, nirgendwo erfasst. Und die meisten österreichischen Jenischen würden lieber mit dem Teufel einen Pakt abschließen, als sich zu "outen". Zum einen, weil sie - aus der Geschichte - wissen, wohin das führen kann. Zum anderen, weil sie jetzt endlich von der Diskriminierung verschont sind, die noch meine Elterngeneration erfahren hat.

Wir haben es in unserer Geschichte mit einem mehr als traurigen Paradoxon zu tun. Die jenischen Eltern, die Mütter und Väter, haben, nicht immer freiwillig, ihre Lebensweise, Tradition, Sprache ins Verborgende verlagert. In den privaten Kreis der engsten Familie. Somit waren sie für die Mehrheit unsichtbar. Sie haben ihre Kinder vor der Mehrheit geschützt.
Das, was einstmals gelebt wurde, kam dabei aber oft auch zum Ersticken. Nicht wirklich freiwillig, mehr zwangsläufig. Zum Schutze der Kinder. Zum Schutze ihrer Kinder schweigen die meisten österreichischen Jenischen noch heute über ihre ethnische und kulturelle Identität.
Es ist ein Trauerspiel. Fürwahr.
Es gibt nicht viele Stimmen, die von den Jenischen an die Öffentlichkeit dringen. Eine, die wichtigste, ist jetzt verstummt.

Die Spuren, die Romed Mungenast für die Jenischen gesammelt und archiviert hat, sind vielseitig. Sein umfangreiches Privatarchiv über Fahrende, das nun im Schloss Landeck eingerichtet wird, ist in dieser Form sicher einzigartig im deutschsprachigen Raum. Dieses Vermächtnis, sein Lebenswerk: Die Geschichte des jenischen Volkes, die in weiten Teilen eine Verfolgungsgeschichte war, so weit möglich, zu dokumentieren. Die Sprache, die jahrhundertelang nur eine gesprochene war, festzuschreiben. Nicht als erster, das haben bemühte Kriminologen und Rassenbiologen schon vor ihm getan.. Aber als erster Jenischer hat er in unserer Sprache geschrieben. Damit hat er in unserer Weltgeschichte einen Meilenstein gesetzt.
Auch das ein Paradoxon. Im Grunde genommen. Denn die jenische Sprache erschließt sich nur in der Oralität, sie widersetzt sich den Festschreibungen und ist Teil einer gelebten, erst in der gesprochenen Sprache erlebbaren Kultur, die von den Nicht-Jenischen zunächst einmal als "laut" und "durcheinander" erlebt wird. Ich nenne das Vielstimmigkeit. Oder die Fähigkeit, multikomplex zu sprechen, d.h. mit mehreren Gesprächspartnern gleichzeitig. Für uns ist das normal. Für viele andere ist das chaotisch. (Eine Art polyphones Ping-Pong-Spiel, schnell, mit viel (Selbst)Ironie.) Das ist unsere Kultur. Aber Kultur im Sinne von Alltagskultur, im Sinne des Kulturbegriff der "Cultural Studies", wenn überhaupt.

Unsere Kultur, die ist nicht so einfach zu fassen.
So wie die Jenischen selbst, so wie unsere Sprache. Die Widersetzung gegen Festschreibungen immerhin, die sind ein Teil davon. Unsere Kultur existiert, natürlich, weil wir existieren, weil wir sie leben, Tag für Tag, im Alltag. Doch sie ist nicht wirklich sichtbar, oder doch?

Es gibt etwas bei uns, das wird heute schon in Seminaren gelehrt. Streitkultur.
Für uns Jenische ist das - mit Verlaub - ein alter Hut. Aber einer, der uns oft genug auf den Kopf fällt. Denn wir streiten. Das ist Teil unserer Kultur. Streitkultur wird gepflegt, denn: Ein produktiver Streit führt zu einer ganzheitlichen und unmittelbaren Katharsis. Wir streiten nur mit jemandem, an dem uns viel liegt. Die Versöhnung erfolgt fast immer unmittelbar danach. Langwierige Fehden sind uns fremd. So fremd, wie vielen Nicht-Jenischen unsere Kultur, die auch einen anderen Umgang mit Kindern und alten Familienmitgliedern mit einschließt, die gelebte Großfamilie, oder die unglaublich hohe Rate an selbstständig Erwerbstätigen unter Jenischen etwa.

Die jenische Kultur war immer auch eine Kultur des Überlebens.
Dank dieser - wir nennen es Lebensweise - und aufgrund unserer ungesicherten Herkunft, haben die meisten Jenischen Großeltern. Dies im Gegensatz zu Sinti und Roma, unseren Schwestern und Brüdern, deren Großeltern die Vernichtungsmaschinerie der Nationalsozialisten nicht überlebt haben. Der Preis allerdings war hoch: Der Verlust der ethnischen und kulturellen Identität als Jenische/ Jenischer.

Jenische Identität beruht nicht auf dem Konzept einer Nation.
Wir sind ein Volk ohne Land und ohne Grenzen. Das verbindet uns mit den Roma und Sinti. Jenische Identität wird gestiftet durch gemeinsame Sprache und Kultur und auch - mitunter - durch Traditionen.
In unserer Sprache gibt es nicht einmal ein Wort für Heimat. Dieses Konstrukt ist uns fremd, obwohl oder gerade weil wir alle auch österreichische Staatsbürger sind. Was bei uns zählt, sind zuallererst die Kinder, die Familie. Und das ist uns mehr als Heimat.

Der Wissenschaft, seien es HistorikerInnen, seien es SozialwissenschafterInnen, seien es selbsternannte "SprachforscherInnen", dienen wir nach wie vor, vielleicht sogar mehr als je zuvor (willkommen in der Postmoderne!), als willkommene, weil noch immer unerforschte Forschungsobjekte.
Der Nimbus der Exoten. Ja, ja. Auch das. Schließlich ist mittlerweile "Unerforschtes" rar geworden. Wir als "Raritäten", um sich nicht nur mit, sondern auch über uns hinweg zu "profilieren". Ja, auch das gibt es. Aber nicht nur. Es gibt auch andere. Immer gibt es die auch. Zum Glück.

Ich selbst jedenfalls lebe als freischaffende Schriftstellerin, denn ich meine mittlerweile, dass uns dieses "Erfassen" nicht wirklich weiterbringen wird, nicht, bevor wir nicht selbst als handelnde Subjekte endlich das verarbeiten (kann man das je?), was uns nachhaltig erschüttert hat, die Zerstörung der Strukturen unserer mittlerweile verborgenenen Ethnie, die Frage der Sichtbar-Machung unserer jenischen Sprache - oder eben nicht - und vieles andere mehr.

Die Lowara-Romni Ceija Stojka, die Romed Mungenast sehr geschätzt hat, hat einmal gesagt: "Die Gadsche werden die Roma nie verstehen."
Je länger ich mich mit meiner Geschichte, den Jenischen, auseinandersetze, um so mehr verstehe ich die Romni Ceja Stojka. Auch wenn wir Jenische sind, auch wenn unsere Geschichte weitgehend eine andere ist. Und doch: "Ihr werdet uns nie verstehen." Ja, ja.
Wie denn auch?
Das liegt an unserer "Natur". Und an eurer. In unserer Kultur. Und in eurer. Manche sprechen heute gerne auch von Genen. Aha.
Wir aber nennen das unsere Lebensweise. Immer schon.

Einer der wichtigsten identitätsstiftenden Faktoren, der gemeinsame Glaube an einen Herkunftsmythos, fehlt uns. Wenn man heute, anno 2006, fünf Wissenschaftler und fünf Jenische an einen Tisch setzte, dann hörte man bisweilen nicht nur 10 , sondern 15 verschiedenen Thesen darüber, woher wir denn kämen.
Aber genau das, diese Uneinigkeit, die man uns manchmal vorwirft, hat uns doch das (Über)Leben gesichert. Im "Dritten Reich". Und auch in der Zweiten Republik.

Zwischenfrage: Warum wird von Minderheiten eigentlich immer das erwartet, was die Mehrheit auch nie zu erfüllen imstande ist? Einigkeit?

Viele unsere Eltern und Großeltern leiden vehement an den Spätfolgen dieser Zwangsassimilierung.
Leider.
Das Ausmaß an Traumatisierungen meiner Leute ist hoch. Nicht nur bei jenen, die das "Dritte Reich" überlebt haben. Auch bei denen, die in der Zweiten Republik "fürsorglich", von staatlichen Einrichtungen wie Jugendämtern etwa, "administrativ" versorgt wurden. Doch darüber wird geschwiegen.
Nicht von allen. Aber doch von den meisten, auch zum Schutze der Kinder, immer noch, noch heute schweigen sie.

Die erste hörbare und somit wichtigste Stimme in unserem, in meinem, im jenischen Kulturverständnis - wir nennen es Lebensform! - , diese erste Stimme im Diskurs um die Sichtbar-Machung der österreichischen Jenischen , Romed Mungenast, ist verstummt, ist "weitergereist".
"Lebst noch, Romed?"
"Na. Nimmamehr."


Was bleibt, sind Spuren. Erinnerungen. "Reminiszenzen bleiben."
Es wäre übertrieben, wenn ich sagte: "Einer unserer "Häuptlinge" ist gestorben." Und doch trifft es das Ganze , das Unverständliche, in all seiner vormodernen Formulierung am besten. Was von des "Häuptlings" Spuren bleiben wird, ist vielseitig. Wie der "Häuptling" selbst, der doch keiner war, jedenfalls nicht im herkömmlichen, klischeehaften Sinn. Dazu war er zu sehr Sozialist, Gewerkschafter und Feminist - ja, und das geht in Personalunion. Wenn er eine Integrationsfigur war, und auch das war er für viele, so war er das doch mehr für die "Gadsche", die Nicht-Jenischen.

Das liegt in unserer "Natur", unserer "Kultur", heute würde man wohl sagen in unseren "Genen".
WIR nennen es LEBENFORM.
Unsere Freiheit. Unser Recht: Das Ablehnen jeglicher Form von Autorität, jeden Staates, jeder Nation, jeglicher Zusammenschließung, die über die Bande der Familie hinaus geht.

Aus: Jenische Reminszenzen, Eye-Verlag, Landeck, 2001:

Grandig Lowe!

Bummerisch, so a Gschutzl.
Die novus pegerischen Ulmen pfreimen!
Gwanter, schuggerer Mulo: T4, schmalten diePegerer.
Die grawisere Rampferei ist abgnascht -
Die Hegel schinagln als Pegerer, als Gschutznpegerer
In die Pegererkanti, in die Gschutznkanti...
Und lengen anand den Grawiser Pegerer.

Viel Geld!

Teuer kommen uns die geistig Behinderten -
Dieses unwerte Leben.
Das gesunde Volk bezahlt dafür!
T4, oder Gnadentod - nannten es die Mörder in Weiß.
Und nach dem Krieg haben alle wieder
Weitergearbeitet in den Krankenhäusern,
in den Psychiatrien...
und haben einander den Ehrendoktor verliehen.

Romed Mungenast wurde 2004 von der Republik Österreich der Berufstitel Professor (h.c.) verliehen. Ein weiteres Paradoxon, irgendwie.
So aber ist unsere Lebensform, unsere Freiheit, unser Recht.

Was also wird mit den Jenischen in Österreich, wenn der "Häuptling", der keiner war, nicht mehr ist?
Sein Vermächtnis, das Archiv mit der Dokumentation unserer Geschichte, die aus unseren (Familien)Geschichten besteht, liegt fortan in den Händen der "Gadsche" im Schloss Landeck.
Wie also wird es weitergehen, mit den Jenischen in Österreich?
Wir werden sehen.
Werden wir?


Text: © Simone Schönett 2006
Simone Schönett, 1972 als Tochter einer jenischen Mutter und eines Kärntner Vaters in Villach geboren, lebt und arbeitet seit 2001 als freie Schriftstellerin in Wernberg.
Veröffentlichungen:
"Im Moos", Roman über eine jenische Großfamilie, Bibliothek der Provinz, 2001.
Zuletzt: "Noetig. Eine Erzählung", ebendort, 2005

weiter zu: Nachruf von Willi Wottreng
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Grabrede von Peter Stöger
Grabrede von Richard Triendl
Gedenksendung Radio Kaktus (mp3)
Trauerkarte von Romed Mungenast
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